Systemische Supervision und Fortbildung
mit besonderer Berücksichtigung des Themas Psychohygiene
für Lehrer/innen, Pädagog/innen und Therapeut/innen
Probleme und Konflikte im Beruf führen oft zu Gefühlen von Hilflosigkeit, Frustration und Resignation. Systemische Supervision verbunden mit einer Einführung in die Grundprinzipien des Systemischen Ansatzes erlaubt den Teilnehmer/innen neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und kreative Problemlösungen zu entwickeln.
Anhand der Supervision einzelner Fälle und Themen aus der Praxis der Teilnehmer/innen werden Grundkenntnisse der systemischen Beratung und Therapie vermittelt.
Folgende Techniken und Methoden werden z.B. vorgestellt und können erprobt werden:
Perspektivenwechsel, Ressourcenorientierung, das "Familienhaus", das Genogramm, Familien- oder Systemaufstellungen auf dem Brett, mit Gegenständen oder life, Imaginationsarbeit etc.
An konkreten Beispielen wird aufgezeigt, welche Technik zum Verständnis einer Situation hilfreich sein kann und welche Intervention wann sinnvoll ist.
Den Abschluss bildet jedes Mal eine kleine Einheit mit praktischer Übung zum Thema Psychohygiene: Im Sinne einer guten Selbstfürsorge ist es wichtig, sich immer wieder Zeit zu nehmen, mit der eigenen inneren Kraft in Kontakt zu kommen, auf einen liebevollen und wertschätzenden Umgang mit sich selbst zu achten, und die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Die Teilnehmer/innen lernen hierzu einfache Übungen kennen und für sich selbst zu nutzen.
Diese Veranstaltung ist beim Institut für Qualitätsentwicklung des Hessischen Kultusministerium akkreditiert.
Hessische Lehrkräfte erhalten für die Teilnahme an der Veranstaltung 40 Leistungspunkte.